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23. Februar 2016
Umziehen ohne Stress - Denk an deine Helfer.
Schön, wenn man so viele Freunde hat, die einem beim Umzug helfen wollen! Dabei sollte man natürlich nie vergessen: Die Leute schufften ganz freiwillig. Damit sie das auch noch einmal tun, wenn du das nächste Mal umziehst, solltest du dich ein wenig ins Zeug legen. Mit ein paar kleinen Gesten kannst du deine Helfer spüren lassen, wie sehr du ihre Hilfe schätzt. Hier sind ein paar Vorschläge:
16. Februar 2016
Entspannt Umziehen - Wie überleben meine Planzen die Reise?
Wenn du auch so einen kleinen Dschungel zuhause hast, wirst du dich ganz sicher fragen, wie du die lieben Pflänzchen bloß unbeschadet an ihren neuen Standort bringen sollst. Hier sind einige Tipps:
Pflanzen erst ganz zum Schluss einpacken
Die lieben Pflänzchen brauchen natürlich Licht und Wasser. Deshalb sollten sie als eine der letzten Sachen eingepackt werden. Logisch.
Die richtige Wickeltechnik
Das Einwickeln der Pflanzen in Zeitungspapier oder Schaumfolie schützt die empfindlichen Blätter und Stiele vor dem Abknicken, erfordert aber ein wenig Fingerspitzengefühl. Am besten macht man das zu zweit. Einer wickelt, der andere klebt. Und so geht's: Man nimmt ein Stück Zeitungspapier (oder Schaumfolie), faltet es so, dass es etwa die Höhe der Pflanze mit Topf hat und klebt es mit etwas Klebestreifen am Topf fest. Dann wickelt man das Zeitungspapier um den Topf herum, so, dass das Papier immer am Topf anliegt, aber nach oben hin weiter wird. Es bildet sich so eine Art Trichter. Das andere Ende der Zeitung fixiert man wider mit Klebestreifen. Dann greift man noch einmal von oben hinein und zieht an den Seiten die Blätter nach oben.
Kakteen "unschädlich" machen
Einfacher und genialer Trick für Kakteen: Luftpolsterfolie! Ein-, zweimal drumgewickelt und sie lassen sich tragen, ohne dass man Angst um seine Finger haben müsste. Noch ein genialer Trick: Kakteen mit extra langen Stacheln, gegen die selbst Luftpolsterfolie machtlos ist werden mit Styropor gespickt. Ja, echt, einfach von eine Styroporplatte ganz viele Stückchen abbrechen und dann fröhlich drauflos stöpseln. Ein Stück Styropor für jeden Stachel. Oder zumindest die längsten. Anschließend eine extra Lage Luftpolsterfolie drum.
Pflanzen richtig transportieren
Sind die Pflanzen eingewickelt, stellt man sie am besten in flache, offene Kartons. Bananenkisten zum Beispiel. Am schonensten ist es, wenn die Pflänzchen in einem PKW im Kofferraum mitfahren können. Da hat man sie immer im Blick und kann eingreifen, falls zum Beispiel eine umkippt. Richtig große Pflanzen müssen im Transporter so stehen, dass sie weder umfallen, umherrutschen, noch von umherrutschenden Kisten beschädigt werden können.
Pflanzen erst ganz zum Schluss einpacken
Die lieben Pflänzchen brauchen natürlich Licht und Wasser. Deshalb sollten sie als eine der letzten Sachen eingepackt werden. Logisch.
Die richtige Wickeltechnik
Das Einwickeln der Pflanzen in Zeitungspapier oder Schaumfolie schützt die empfindlichen Blätter und Stiele vor dem Abknicken, erfordert aber ein wenig Fingerspitzengefühl. Am besten macht man das zu zweit. Einer wickelt, der andere klebt. Und so geht's: Man nimmt ein Stück Zeitungspapier (oder Schaumfolie), faltet es so, dass es etwa die Höhe der Pflanze mit Topf hat und klebt es mit etwas Klebestreifen am Topf fest. Dann wickelt man das Zeitungspapier um den Topf herum, so, dass das Papier immer am Topf anliegt, aber nach oben hin weiter wird. Es bildet sich so eine Art Trichter. Das andere Ende der Zeitung fixiert man wider mit Klebestreifen. Dann greift man noch einmal von oben hinein und zieht an den Seiten die Blätter nach oben.
Kakteen "unschädlich" machen
Einfacher und genialer Trick für Kakteen: Luftpolsterfolie! Ein-, zweimal drumgewickelt und sie lassen sich tragen, ohne dass man Angst um seine Finger haben müsste. Noch ein genialer Trick: Kakteen mit extra langen Stacheln, gegen die selbst Luftpolsterfolie machtlos ist werden mit Styropor gespickt. Ja, echt, einfach von eine Styroporplatte ganz viele Stückchen abbrechen und dann fröhlich drauflos stöpseln. Ein Stück Styropor für jeden Stachel. Oder zumindest die längsten. Anschließend eine extra Lage Luftpolsterfolie drum.
Pflanzen richtig transportieren
Sind die Pflanzen eingewickelt, stellt man sie am besten in flache, offene Kartons. Bananenkisten zum Beispiel. Am schonensten ist es, wenn die Pflänzchen in einem PKW im Kofferraum mitfahren können. Da hat man sie immer im Blick und kann eingreifen, falls zum Beispiel eine umkippt. Richtig große Pflanzen müssen im Transporter so stehen, dass sie weder umfallen, umherrutschen, noch von umherrutschenden Kisten beschädigt werden können.
Weitere Artikel dieser Reihe:
Entspannt umziehen - Kisten richtig packen9. Februar 2016
Entspannt umziehen - Möbel packen
Die geliebten Möbel unbeschadet von einem Ort zum anderen zu transportieren, ist ja schon innerhalb der Wohnung so eine Sache. Besonders bei den Möbeln vom Schweden unseres Vertrauens platzt mal gerne eine Ecke ab. Bei einem Umzug gehe ich daher immer auf Nummer Sicher und verpacke alle Einzelteile so dick, dass sie vermutlich einen Sturz aus dem Fenster unbeschadet überleben würden. Sicher ist sicher.
Besorge dir einen großzügigen Vorrat an Decken, Klebeband, Frischhalte- und Luftpolsterfolie
Seit ich nach einem Umzug ein paar abgeplatzte Ecken an meinen Lieblingsmöbelstücken zu beklagen hatte, Wird jedes Teil extra sorgfältig eingepackt. Und zwar rundherum mit Luftpolsterfolie oder Decken. Zusammengehörende Teile können mit Frischhaltefolie zusammengehalten werden (Schön eng rumwickeln, dann rutscht da auch nichts!) und werden anschließend in Decken oder Luftpolsterfolie verpackt. Aber nur so viele Teile, dass ein Mann sie noch tragen kann!
Besorge dir einen großzügigen Vorrat an Decken, Klebeband, Frischhalte- und Luftpolsterfolie
Seit ich nach einem Umzug ein paar abgeplatzte Ecken an meinen Lieblingsmöbelstücken zu beklagen hatte, Wird jedes Teil extra sorgfältig eingepackt. Und zwar rundherum mit Luftpolsterfolie oder Decken. Zusammengehörende Teile können mit Frischhaltefolie zusammengehalten werden (Schön eng rumwickeln, dann rutscht da auch nichts!) und werden anschließend in Decken oder Luftpolsterfolie verpackt. Aber nur so viele Teile, dass ein Mann sie noch tragen kann!
Regalböden herausnehmen
Ich denke, dieser Punkt erklärt sich von selbst, aber ich habe das bei einem Umzug auch schon anders gesehen und glaubt mir, herumfliegende Regalböden tun keinem Möbelstück gut. Bitte einfach herausnehmen, verpacken und einzeln transportieren.
Der Trick mit der Frischhaltefolie
Türen und Schubläden bewahrt man vor dem Aufgehen/Rausrutschen, indem man den ganzen Schrank dort, wo die Türen oder Schubläden sind, mit Frischhaltefolie umwickelt. Schön eng, dann rutscht und wackelt absolut nichts mehr. Das Gute an der Folie ist, dass sie an sich selbst klebt, aber nicht am Schrank. Da gibt es im Gegensatz zu Klebestreifen keine Gefahr, dass beim Abziehen der Lack mit abkommt.
Schrauben und Kleinteile richtig verpacken
Ihr werdet es euch selbst danken, wenn ihr die Möbel im neuen Zuhause wieder aufbauen wollt: Beim Abbauen eines Möbelstücks sammelt ihr alle Schrauben, Muttern, Kleinteile und Zubehör in einer Tüte. Anschließend wird die Tüte sicher mit Klebeband verschlossen und eindeutig beschriftet. Für jedes Möbelstück nimmst du natürlich eine neue Tüte. Alle Tütchen kommen anschließend in ein gemeinsames Behältnis, wo man sie leicht wiederfindet, wenn man sie braucht.
Vorsicht Glas
Der Trick mit der Frischhaltefolie
Türen und Schubläden bewahrt man vor dem Aufgehen/Rausrutschen, indem man den ganzen Schrank dort, wo die Türen oder Schubläden sind, mit Frischhaltefolie umwickelt. Schön eng, dann rutscht und wackelt absolut nichts mehr. Das Gute an der Folie ist, dass sie an sich selbst klebt, aber nicht am Schrank. Da gibt es im Gegensatz zu Klebestreifen keine Gefahr, dass beim Abziehen der Lack mit abkommt.
Schrauben und Kleinteile richtig verpacken
Ihr werdet es euch selbst danken, wenn ihr die Möbel im neuen Zuhause wieder aufbauen wollt: Beim Abbauen eines Möbelstücks sammelt ihr alle Schrauben, Muttern, Kleinteile und Zubehör in einer Tüte. Anschließend wird die Tüte sicher mit Klebeband verschlossen und eindeutig beschriftet. Für jedes Möbelstück nimmst du natürlich eine neue Tüte. Alle Tütchen kommen anschließend in ein gemeinsames Behältnis, wo man sie leicht wiederfindet, wenn man sie braucht.
Vorsicht Glas
Bei Spiegeln oder Schränken mit Glastüren unbedingt dick und fett 'Vorsicht Glas!' raufschreiben! So dick, dass es auch der kurzsichtigste Umzugshelfer sieht.
Und wieder beschriften...
Wie auch die Kisten sollten die verpackten Möbel und Möbelteile beschriftet werden. Mit dem Zimmer, in dem das Möbelstück wieder aufgebaut werden soll. So landet es beim Umzug direkt am richtigen Ort. Sollte von außen nicht erkennbar sein, um welches Möbelstück es sich handelt, sollte vielleicht die Art des Möbels mit auf das Label drauf.
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2. Februar 2016
Entspannt umziehen - Kisten richtig packen
Ich hab ja gehört, dass man pro Quadratmeter Wohnfläche einen Umzugskarton einplanen soll. Ernsthaft? Und das ist nur der Durchschnitt? Wir haben nicht einmal ein Drittel unserer Quadratmeterzahl an Kisten gebraucht. Okay, wir leben auch eher minimalistisch, aber macht das so einen großen Unterschied zum "Normalbewohner"?
Kisten packen ist aber auf jeden Fall ein wichtiger Punkt, egal, wie viele es denn werden. Mit wenigen Mitteln erspart man sich und seinen Umzugshelfern da viel Stress.
Schwere Dinge kommen in kleine Kisten, leichte Dinge in große.
Als ich das allererste Mal umgezogen bin dachte ich mir: 'Hey! Meine Büchersammlung passt doch super in diesem großen Karton!' Passte sie auch. Nur konnte die Kiste hinterher niemand mehr anheben. Papier ist nämlich schwer. Diesen Fehler habe ich nur einmal gemacht. Seitdem kommen die Bücher in kleine handliche Kisten.
Fülle die Kisten nach Themen.
Damit meine ich: Eine ganze (kleine) Kiste nur mit Büchern. Eine Kiste nur mit Tellern und Tassen. Eine Kiste mit Kleidung. Eine Kiste mit Bilderrahmen. Ihr wisst, was ich meine. Wenn man einfach alles, was einem gerade vor die Nase kommt, in einen Karton schmeißt, hat man ein echtes Problem, wenn man nach dem Umzug etwas Bestimmtes sucht. Und seien wir mal ehrlich: die Umzugsboxen werden nicht nach 3 Tagen leergeräumt sein. So weißt man, wenn man einen Karton öffnet, gleich, was drin ist und muss nicht auf der Suche nach dem Flaschenöffner alle Kisten durchwühlen.
Beschrifte alle Kisten mit 'Inhalt' und 'Zimmer'
... und das am besten groß und fett. Ich nutze dafür immer breites Papierklebeband. Da kann man super drauf schreiben und es hinterher rückstandslos wieder abziehen und die Kisten wiederverwenden. Der 'Inhalt' hilft dir, Dinge schneller wiederzufinden. Das 'Zimmer' erspart dir, die Umzugshelfer stundenlang in die richtigen Zimmer zu dirigieren.
Tücher und Zeitungen sind deine besten Freunde
Gehe immer davon aus, dass die Umzugshelfer nicht allzu behutsam mit den Kisten umgehen und auch der Umzugswagen nicht ruckelfrei fährt. Alles, was irgendwie zerbrechen, zerkratzen oder eindellen könnte muss geschützt werden. Am besten geht das mit Zeitungspapier, Geschirrtüchern oder Lusftpolsterfolie.
26. Januar 2016
Entspannt Umziehen - Geht das denn?
Unser Umzug einmal quer durch Deutschland liegt nun schon über 3 Monate zurück. Wahnsinn! Es kommt mir vor, wie letzte Woche, so gut kann ich mich noch an das Kisten packen, Möbel ab- und aufbauen, die Checklisten und an Camping mit 10 Leuten in einer unrenovierten Wohnung erinnern. Anstrengend war's, aber auch lustig und turbulent.
Unser Umzug lief fast reibungslos und war sehr gut organisiert, so dass es für alle Beteiligten wirklich fast stressfrei ablief. Okay. Bis auf die Sache mit dem Umzugswagen...
Ich muss aber auch dazu sagen, dass mir Organisation wirklich liegt. Und ich liebe Kisten packen (Jaa, jaa, ich bin ein seltsamer Mensch). Und Leute umherkommandieren (Ha!). Für die, die bei dem Gedanken ans Umziehen schon Schweißausbrüche bekommen, habe ich ein paar kleine Tipps zusammengestellt, wie man den Umzug ganz entspannt, oder zumindest entspannter, meistert.
Auch das sollte rechtzeitig erledigt werden. Besonders, wenn du am Wochenende umziehst. Sonst stehst du mit gepackten Kisten und einer Schar Umzugshelfer da. Ohne Auto. So etwas Ähnliches ist uns nämlich passiert. Okay, wir haben den Umzugswagen nicht vergessen, aber es gab da ein eher ungünstiges Missverständnis, was dazu führte, dass unser Umzugswagen eben weg war und wir kurzfristig (am Wochenende) nach einem neuen suchen mussten. Gott sei Dank ist Berlin groß und wir haben tatsächlich einen passenden gefunden. Zwar 2 Stunden später als geplant, dafür aber sogar günstiger.
Beschrifte alles. Wirklich alles. Das hilft nicht nur den Umzugshelfern beim Ein- und Auspacken (Welche Kartoninhalte sollte man vorsichtig behandeln? Wo kommt was hin? Wo ist hier das Wohnzimmer?), sondern auch dir (Wo sind meine Kaffeetassen drin? Welche Schrauben sind fürs Bett und welche für den Couchtisch?).
Man würde ja gerne jedem einzelnen Helfer hinterherrennen und schreien "Pass auf, da ist eine Ecke! Und jetzt schööön vorsichtig! Trag das nicht so lässig unter einem Arm, bist du denn des Wahnsinns!". Aber mit der Methode wollte man bis zum Abend dreimal das Handtuch schmeißen und sich einfach in sein bereits abgebautes Bett verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und warten, bis es endlich vorbei ist.
Der Trick ist Durchatmen und Vertrauen. Und deinen Helfern, bevor sie etwas anfassen, auf die freundlichste Art und Weise klar machen, dass sie diesen Tag bereuen werden, solltest du auch nur einen Kratzer an deinen Möbeln finden. Das klappt bei mir immer super.
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Entspannt umziehen - Kisten richtig packen
Unser Umzug lief fast reibungslos und war sehr gut organisiert, so dass es für alle Beteiligten wirklich fast stressfrei ablief. Okay. Bis auf die Sache mit dem Umzugswagen...
Ich muss aber auch dazu sagen, dass mir Organisation wirklich liegt. Und ich liebe Kisten packen (Jaa, jaa, ich bin ein seltsamer Mensch). Und Leute umherkommandieren (Ha!). Für die, die bei dem Gedanken ans Umziehen schon Schweißausbrüche bekommen, habe ich ein paar kleine Tipps zusammengestellt, wie man den Umzug ganz entspannt, oder zumindest entspannter, meistert.
Früh anfangen
Kisten packen dauert. Und, ja, es gibt Schöneres, als wenn überall im Haus Kisten herum stehen. Aber wenn man rechtzeitig anfängt, kann man sich die Arbeit so einteilen, wie man gerade Lust hat, ganz entspannt. Bei unserem letzten Umzug habe ich ganze 4 Wochen vorher die ersten Kisten gepackt. Okay, ich war ungeduldig, aber es nimmt so viel Stress aus der Sache, wenn man vielleicht jeden Tag eine Kiste packt, statt 30 an einem Tag. Es gibt so viele Sachen, die man bis zum Umzug garantiert nicht mehr braucht. Die meiste Kleidung, Bücher, Urlaubsfotos, Sofakissen. Fang klein an. Lass dir Zeit.
Den Umzugswagen reservieren
Auch das sollte rechtzeitig erledigt werden. Besonders, wenn du am Wochenende umziehst. Sonst stehst du mit gepackten Kisten und einer Schar Umzugshelfer da. Ohne Auto. So etwas Ähnliches ist uns nämlich passiert. Okay, wir haben den Umzugswagen nicht vergessen, aber es gab da ein eher ungünstiges Missverständnis, was dazu führte, dass unser Umzugswagen eben weg war und wir kurzfristig (am Wochenende) nach einem neuen suchen mussten. Gott sei Dank ist Berlin groß und wir haben tatsächlich einen passenden gefunden. Zwar 2 Stunden später als geplant, dafür aber sogar günstiger.Ein großzügiger Zeitplan.
Plane nicht zu knapp. Nach meiner Erfahrung dauert das Ausräumen der Wohnung meist länger als gedacht. Mit einem großzügigen Zeitplan gerät nicht gleich alles aus den Fugen, wenn irgendwas nicht so klappt wie geplant, und sein wir mal ehrlich: Irgendwas geht doch immer schief. Und dann ist vielleicht auch noch Zeit für ein gemütliches Kaffeepäuschen. Auf dem Fußboden im leeren Wohnzimmer.
Mach ein Label drauf.
Beschrifte alles. Wirklich alles. Das hilft nicht nur den Umzugshelfern beim Ein- und Auspacken (Welche Kartoninhalte sollte man vorsichtig behandeln? Wo kommt was hin? Wo ist hier das Wohnzimmer?), sondern auch dir (Wo sind meine Kaffeetassen drin? Welche Schrauben sind fürs Bett und welche für den Couchtisch?).
Durchatmen und Vertrauen
Man würde ja gerne jedem einzelnen Helfer hinterherrennen und schreien "Pass auf, da ist eine Ecke! Und jetzt schööön vorsichtig! Trag das nicht so lässig unter einem Arm, bist du denn des Wahnsinns!". Aber mit der Methode wollte man bis zum Abend dreimal das Handtuch schmeißen und sich einfach in sein bereits abgebautes Bett verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und warten, bis es endlich vorbei ist.Der Trick ist Durchatmen und Vertrauen. Und deinen Helfern, bevor sie etwas anfassen, auf die freundlichste Art und Weise klar machen, dass sie diesen Tag bereuen werden, solltest du auch nur einen Kratzer an deinen Möbeln finden. Das klappt bei mir immer super.
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Entspannt umziehen - Kisten richtig packen
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